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von Viktoria Balon

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Die InZeitung verlässt facebook!

 

Es gibt genügend -  und nicht nur politische -  Gründe facebook zu verlassen: die Skandale in letzter Zeit, der zunehmende Rassismus und die vielen Hasskommentare, die das Unternehmen nicht bewältigen kann oder will. facebook nimmt sich für manches viel Zeit – zum Beispiel für das Löschen “unpassender” Kommentare. Aber statt sich mit täglichem “posten” zu beschäftigen, widmet unser Team diese Zeit lieber der  empathischen und kritischen Journalistik der "Neuen Deutschen Medienmacher" und dem Kampf gegen den Rechtspopulismus. Wir bedanken uns bei allen unseren facebook-Freunden für die bisherige Unterstützung und laden all diese hiermit dazu ein, unseren Blog https://blog.inzeitung.de/inblog.html zu besuchen und zu kommentieren.

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von Viktoria Balon

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Zusammenschnitt aus dem SWR2 Feature

 
 
Zusammenschnitt aus der SWR2 Feature "Sind Vorurteile eigentlich typisch? Wie die Freiburger InZeitung den interkulturellen Dialog fördert"(von Andrea Edler, Fotocollage : Barbara Peron )
 
Hier können sie den FIlm
 
 
 
 
 
Freiburg kann auf die InZeitung stolz sein
Unterstützt Uns bei dem Beteiligungshaushalt!
 
"Freiburg braucht seine InZeitung und kann stolz auf sie sein: Als lokale, nicht-kommerzielle, partizipative und interkulturelle Zeitung ist sie einmalig in Deutschland und wurde bereits mehrfach lokal wie bundesweit mit wichtigen Preisen ausgezeichnet", -
schreibt eine Leserin Und Autorin der InZeitung, die für uns einen Vorschlag auf die Seite des Beteiligungshaushalts gestellt hat. Danke, Olena!
Mit  jedem Click hilft ihr uns die Zeitung zu erhalten und sie regelmäßiger herauszugeben.
Bitte hier uns mit likes unterstützen: 
 
 
 
 
 

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von Viktoria Balon

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Weltbürger aller Länder, InZ braucht Spenden!

Wie hat Ihnen unsere letzte InZ (Nr.26) gefallen?

 

Nur dank einer unerwarteten großzügigen Unterstützung einigen Freund-innen der InZeitung konnten wir die vollständige Ausgabe herstellen! Unser Geld hätte höchstens für eine sehr gekürzte Version gereicht, das wäre ausgerechnet bei dieser Nummer, die Rechtspopulismus zum Schwerpunkt hat, sehr schade gewesen. Solche Beiträge wie das Gespräch mit der Frauenbeauftragten darüber, wie man Gewalt gegen Frauen besser verhindert, oder Berichte und Analyse über rechtpopulistische Einstellungen bei MigrantInnen konnten nun unter anderem gedruckt werden. Wir bekommen viel positives Feedback für die Nummer 26, die ohne viel Glück, vielen Sonderschichten und Werbung so nicht möglich wäre.

 

Es handelt sich dabei um ein strukturelles Problem: Der jährliche städtische Zuschuss von 30.000 Euro für 3 erscheinende Nummern reicht der InZeitung nicht. Eine Nummer der InZeitung kostet etwa12.500 Euro und es sind etwa 7.500 Euro, die für die dritte Nummer fehlen. Dazu kommen laufende Kosten und andere Tätigkeiten, so wie z.B. unsere Journalismuswerkstatt, die das Ziel hat, mit der Ausbildung von jungen Migrant-Innen und  Migrantenkinder mehr Vielfalt in den Medien zu erreichen. Wir bemühen uns natürlich erfolgreich auch zusätzliche Gelder durch entsprechende Anträge zu erhalten, trotzdem haben wir dieses Jahr gemerkt, wie unmittelbar und dringend wir zusätzliche Spenden brauchen.

 

Unterstützen Sie mit Ihrer Spende Migrant-innen als Akteure in den Medien! 

Mit einer Spende ab 100€ tragen Sie aktiv zur Mitfinanzierung der dritten Ausgabe bei.

Auch jeder kleine Beitrag hilft die InZeitung so wie sie ist zu erhalten:

Spendenkonto: InForum e.V.

Stadtkasse Freiburg

IBAN DE55 6805

0101 0013 3881 59

BIC FRSPDE66XXX

Unterstützt Eure lokale, nicht-kommerzielle, participative interkulturelle Zeitung die so, einmalig in Deutschland ist, und ladet auch Eure Bekannten ein, einen solidarischen Beitrag zu leisten.

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von Viktoria Balon

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InZ N26 erschien am 7.Dezember

Sie wird als Beilage des Amtsblattes allen Freiburger Haushalten zugestellt und auch bei der Bürgerberatung im Rathaus-Freiburg kostenlos erhältlich.

Gastfreundschaft

Wie wird er in verschiedenen Zeiten wahrgenommen? Wie leben wir heute:  Entscheiden wir uns für Abschottung oder Offenes Haus? Was hat es mit geflüchteten Menschen zu tun?

 

Darüber erfahren Sie mehr in unserem Schwerpunkt.

In der Nummer 24 lesen Sie auch:

Ein Gespräch mit der Frauenbeauftragte Simone Thomas, die  beim Thema Gewalt für Ursachenbekämpfung statt Symptombehandlung  plädiert, Portrait der russischen Biologin Daria Onichtchouk, und die Geheimnisse des beliebtesten Gerichts der arabischen Welt

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von Viktoria Balon

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Rechtspopulistische Einstellungen und Propaganda in Medien und Sozialen Medien

Workshop und Diskussion

Am Samstag, den 24.11.2018, 11:00-13:30 Uhr, bei Rosa Hilfe, Adlerstraße 12

 

-Was kann man dagegen tun

-Wie erkennt man Fake News und Propaganda

- Wie weist man Widersprüche in ihren Aussagen und der Sündenbock-Politik auf

Rechtspopulistische Einstellungen konzentrieren nicht allein auf bestimmte politische Parteien oder Gruppen und deren Ideologien, sondern sie sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen und verbreitet. Die Spannungsfelder der heutigen Gesellschaft verlaufen keineswegs zwischen so genannten Mehrheitsbevölkerung und den Minderheiten. Die Grenzlinien kreuzen alle Schubladen, die man sich vorstellen kann

Im Workshop geht es anhand konkreter Beispiele in erster Linie darum, wie man rechtspopulistische Einstellungen in den Medien und Social Media erkennt und wie man mit rechter Propaganda und Hassrede bekämpfen kann. Weiterhin geht es darum, warum MigrantInnen nicht nur Zielscheibe, sondern auch Empfänger oder manchmal sogar Mitgestalter der rechtspopulistischen Propaganda sein können. 

Anmeldung

 inzeitung@googlemail.com

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von Viktoria Balon

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Diskussionsrunde InForum

Mittwoch 10. Oktober

Für die Planung der 26. Nummer der InZeitung InForum Leser*innen und Autor*innen zur Diskussionsrunde wurden   am  10. Oktober um 19:00 Uhr im Treffpunkt eingeladen.Dort wurde  das Thema der nächsten Nummer  (7.12) gewählt:   Gastfreundschaft, Es wurde aber nicht nur über Gastfreundschaft und Solidarität, sondern auch über Schließungstendenzen und rassistischen, autoritären und populistischen Einstellungen auch unter Migranten unter dem Einfluss von deutschen und globalen Rechtspopulismus berichtet. 

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von Viktoria Balon

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INZ N 25 erscheint am 14.September

Sie wird als Beilage des Amtsblattes allen Freiburger Haushalten zugestellt und auch bei der Bürgerberatung im Rathaus-Freiburg kostenlos erhältlich.

 

DIE FÜNF SINNE

 

bestimmen unsere Wahrnehmung der Realität, die sich von Kultur zu Kultur und von Mensch zu Mensch unterscheidet.

Darüber erfahren Sie in unserem Schwerpunkt.

 

 

 

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von Viktoria Balon

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inz N 24 erschien am 27.April

Sie ist am Infopoint im Rathaus zu finden.

Der öffentliche Raum von
der Antike bis heute. Wie wird er in verschiedenen
Gesellschaften wahrgenommen? Neue
Plätze, alte Denkmäler und
ein Haus der Träume in Freiburg.
Darüber erfahren Sie mehr in unserem Schwerpunkt : Freiräume

 

In der Nummer 24 lesen Sie auch:
Portarit von Fadi Mhawesch aus Syrien und von Freiburger Emil Günnel, der
in Wiwillí (Nicaragua) gut integriert ist, ein Brief an den noch nicht gewählten Oberbürgermeister,

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