von Viktoria Balon

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InZeitung N33 Meine zehn Identitäten

InZeitung N33 erscheint am 23.04.2021!

Sie wird als Beilage des Amtsblattes Freiburg am Freitag oder Samstag allen Freiburger Haushalten zugestellt und auch bei der Bürgerberatung im Rathaus-Freiburg kostenlos erhältlich.

 

Überall auf der Welt und langsam auch hierzulande wird Mehrsprachigkeit und interkulturelle Erziehung zur Normalität. Weltweit sind nach verschiedenen Schätzungen zwischen 60 und 75 Prozent der Menschen bilingual und sprechen täglich mindestens zwei Sprachen. Darüber erfahren Sie in unserem Schwerpunkt. 

In der Ausgabe lesen Sie auch: Wie Migrant*innen in Freiburg für Demokratie in Russland und in der Türkei auf die Straße gehen, Mini-Portraits der 19 neu gewählten Beirät*innen, die die Interessen zugewanderter Freiburger*innen gegenüber der Stadt vertreten, ein Portrait der zwei Freiburger Eda Peker und Bernd Kiefer, die seit 22 Jahren im andalusischen Órgiva leben, und wie die Finnen Vappu und 1 Mai feiern.

 

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von Viktoria Balon

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900 Jahre Vielfalt : Freiburg ist älter als Deutschland

Wussten Sie, dass…?

Zu Beginn der Freiburger Stadtgeschichte , lud Herzog Konrad von Zähringen auswärtige Kaufleute ein und bot denen wirtschaftliche Vorteile an, wenn sie sich hier niederließen.Schon im Mittelalter gab es Probleme wie restriktive Einbürgerungspolitik; ab 1870 begann der Zustrom italienischer Saisonarbeiter im Bau und Textilgewerbe; Ende des 19. Jahrhunderts bildete sich in Freiburg eine englische Kolonie …

Ausgewählte Geschichten aus 900 ahren Vielfalt erzählten wir in allen drei Ausgaben der InZeitung 2020. Die Geschichten sind auch schon online. Was den Charakter einer Stadt mit ihrer Vielfalt und Eigenart ausmacht, sind ihre Bewohner. Was genau ist die Freiburger Mentalität, mit der sich auch Eingewanderte „anstecken“? So sprechen etwa vierzig Prozent der Grundschüler in Freiburg mehr als eine Sprache. In der aktuellen Ausgabe in der Rubrik „Einfach Freiburger“ führen wir ein Gespräch mit den zweisprachigen Freiburgern Lukas und Chiara.

 

 

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von Viktoria Balon

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InZeitung N32

Anderes-wissen

 

InZeitung N32 erscheint am 20.11.2020. Sie wird als Beilage des Amtsblattes am Freitag oder Samstag allen Freiburger Haushalten zugestellt.

Wissen, das Menschen von überall her nach Deutschland bringen und bewusst oder unbewusst übertragen ist wertvoll und nützlich. In unserem Schwerpunkt erfahren Sie über Wissenstransfer zwischen den Kulturen, die Vielstimmigkeit der Wissenschaft, über babybringenden Störche und Dr. Feelgood, der nichts versteht.

In der Ausgabe  lesen Sie auch: „Hilferuf einer Alltagsrassistin“ und über eine gut gemeinte Entschuldigung für Rassismus, darüber, was die Maske mit uns macht,

und über Die Wahl zum Migrantinnen- und Migrantenbeirat am13. Dezember.

In der Rubrik „900 Jahre Vielfalt“: Ein Gespräch mit den zweisprachigen Freiburgern Lukas und Chiara, was heiß »chanchufle« und in welcher Sprache, wer sind „Welsche“ und andere Geschichten und Lieder aus 900 Jahren Vielfalt.

 

Ein Auszug

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von Viktoria Balon

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Lesung und Diskussion mit Aladin El-Mafaalani

ABGESAGT

 

Leider musste der Autor aus gesundheitlichen Gründen und wegen dem Infektionsgeschehen der letzten Tage in Freiburg und an seinem Wohnort in Nordrhein-Westfalen die Veranstaltung absagen. 
Wer schon ein Ticket erworben hat, bekommt das Geld von reservix zurücküberwiesen.
Gute Nachricht : Die Autorenlesung mit Aladin Mafaalani  wird zu einem späteren Termin nachgeholt. 

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von Viktoria Balon

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900 Jahre Vielfalt : Freiburg ist älter als Deutschland Jubiläumsausgabe N2

Urlaub an der Dreisam, „einfach Freiburger“, und andere Geschichten online

Ausgewählte Geschichten aus 900 Jahren Vielfalt erzählen wir in allen drei Ausgaben der InZeitung 2020. Die ersten Geschichten sind schon online. Was den Charakter einer Stadt mit ihrer Vielfalt und Eigenart ausmacht, sind ihre Bewohner. Was genau ist die Freiburger Mentalität, mit der sich auch Eingewanderte »anstecken«: Ist es das Umwelt-Bewusstsein, das Engagement oder auch die Selbstgefälligkeit: eine »gelungene Provinzialität«? In der Rubrik „Einfach Freiburger“ versuchen wir es sichtbar zu machen.

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Distanz und Nähe

InZeitung N31 erscheint am 17 Sie wird als Beilage des Amtsblattes Freiburg am Freitag oder Samstag allen Freiburger Haushalten zugestellt und auch bei der Bürgerberatung im Rathaus-Freiburg kostenlos erhältlich.

Corona stellt viele neue und uralte Fragen zum Verhältnis Individuum und Gemeinschaft.

Darüber erfahren Sie mehr in unserem Schwerpunkt. In der Ausgabe  lesen Sie auch: Liebe über geschlossene Grenzen, Debatten „Mehr Analog oder Digital ohne Aber“ und ein Wörterbuch in vielen Sprachen, der den globalen Corona-Humor spiegelt.

In der Rubrik „900 Jahre Vielfalt“: Eine Freiburgerin aus Bukarest als freiwillige Pflegerin, Urlaubsplanung an der Dreisam und „Du bisch wie du sprichsch“

 

Die 31. Ausgabe der InZeitung mit dem Schwerpunktthema „Distanz und Nähe“ ist ab heute online!

 

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von Viktoria Balon

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900 Jahre Vielfalt : Freiburg ist älter als Deutschland

Liebeserklärung eines Zugezogenen „einfach Freiburger“, und andere Geschichten online

 

Schon um 1500 lebten in Freiburg Savoyarden und Welsche (aus Frankreich, Italien und der Schweiz), es erfolgte auch eine Migration aus Freiburg seit dem 17. Jh. in die Habsburgischen Erblande und später in die USA.

Ausgewählte Geschichten aus 900 Jahren Vielfalt erzählen wir in allen drei Ausgaben der InZeitung 2020. Die ersten Geschichten sind schon online. Was den Charakter einer Stadt mit ihrer Vielfalt und Eigenart ausmacht, sind ihre Bewohner. Was genau ist die Freiburger Mentalität, mit der sich auch Eingewanderte »anstecken«: Ist es das Umwelt-Bewusstsein, das Engagement oder auch die Selbstgefälligkeit: eine »gelungene Provinzialität«? In der Rubrik „Einfach Freiburger“ versuchen wir es sichtbar zu machen.

 

JUBILÄUMSAUSGABE

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von Viktoria Balon

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Die 30. Ausgabe der InZeitung mit dem Schwerpunktthema „UND NUN?“ ist ab heute online!

 
Die Printausgabe der InZeitung N30   erscheint am 10.04
Sie wird als Beilage des Amtsblattes allen Freiburger Haushalten zugestellt und auch bei der Bürgerberatung im Rathaus-Freiburg kostenlos erhältlich.  
 
Die 30. Ausgabe der InZeitung mit dem Schwerpunktthema „UND NUN?“ ist ab heute online!
 
 
 
 Mit der InZ N30 feiern wir nicht nur eine runde Ausgabennummer. Alle unsere Autorinnen und Autoren, Redakteurinnen und Redaktoren  haben trotz schwierigen Umständen  aktiv gearbeitet und sogar viel früher fertig geworden als geplant. Deshalb können Sie diese 10. Geburtstagsausgabe schon jetzt online lesen. Sie ist voller Artikel, die Mut und gute Laune machen:  Kosmopolitin sein in Freiburg, Freiburgerin sein in der USA, Liebeserklarung an die Stadt zum Jubiläum, über wilde Locken und  darüber, wie man souverän auf Alemannisch telefonieren kann, über Corona Solidarität und viel mehr.

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von Viktoria Balon

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InZ N29 erscheint am 6.Dezember

Sie wird als Beilage des Amtsblattes allen Freiburger Haushalten zugestellt und auch bei der Bürgerberatung im Rathaus-Freiburg kostenlos erhältlich.

Wie aus neuen Wörtern Welten werden? Darüber erfahren Sie mehr!In unserem Schwerpunkt „Übersetzen“. In der Ausgabe  lesen Sie: über Kinder, die für ihre Eltern übersetzen, Pidgin Englisch als lingua franca, einen kalten Tee, der lügt, ein InOrt für kurze Zeit und den Stühlinger Kirchplatz, einen katalanischen Hahn am 1. Weihnachtsfeiertag und viel mehr!!

 

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von Viktoria Balon

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INZeitung Jubiläum

jubiläum

INZeitung

Wir Feiern mit euch

  1. Vorstellung von Redaktion und Autor*innen 
  2. Diskusion in lockerer Atmospähre
  3. Lesungen

Fr 29.11.19 ab 19.30

Geburtstag der Redaktion!!

 

Kommunales Kino

Urachstr. 40 

 

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von Viktoria Balon

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InZeitung Ausgabe 27

Sie wird als Beilage des Amtsblattes allen Freiburger Haushalten zugestellt und auch bei der Bürgerberatung im Rathaus-Freiburg kostenlos erhältlich.

Schwerpunktthema dieser Ausgabe wird das Recht auf Bildung sein.
Das Erscheindatum ist der 29.03.2019


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von Viktoria Balon

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Die InZeitung verlässt facebook!

 

Es gibt genügend -  und nicht nur politische -  Gründe facebook zu verlassen: die Skandale in letzter Zeit, der zunehmende Rassismus und die vielen Hasskommentare, die das Unternehmen nicht bewältigen kann oder will. facebook nimmt sich für manches viel Zeit – zum Beispiel für das Löschen “unpassender” Kommentare. Aber statt sich mit täglichem “posten” zu beschäftigen, widmet unser Team diese Zeit lieber der  empathischen und kritischen Journalistik der "Neuen Deutschen Medienmacher" und dem Kampf gegen den Rechtspopulismus. Wir bedanken uns bei allen unseren facebook-Freunden für die bisherige Unterstützung und laden all diese hiermit dazu ein, unseren Blog https://blog.inzeitung.de/inblog.html zu besuchen und zu kommentieren.

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von Viktoria Balon

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Zusammenschnitt aus dem SWR2 Feature

 
 
Zusammenschnitt aus der SWR2 Feature "Sind Vorurteile eigentlich typisch? Wie die Freiburger InZeitung den interkulturellen Dialog fördert"(von Andrea Edler, Fotocollage : Barbara Peron )
 
Hier können sie den FIlm
 
 
 
 
 
Freiburg kann auf die InZeitung stolz sein
Unterstützt Uns bei dem Beteiligungshaushalt!
 
"Freiburg braucht seine InZeitung und kann stolz auf sie sein: Als lokale, nicht-kommerzielle, partizipative und interkulturelle Zeitung ist sie einmalig in Deutschland und wurde bereits mehrfach lokal wie bundesweit mit wichtigen Preisen ausgezeichnet", -
schreibt eine Leserin Und Autorin der InZeitung, die für uns einen Vorschlag auf die Seite des Beteiligungshaushalts gestellt hat. Danke, Olena!
Mit  jedem Click hilft ihr uns die Zeitung zu erhalten und sie regelmäßiger herauszugeben.
Bitte hier uns mit likes unterstützen: 
 
 
 
 
 

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von Viktoria Balon

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Weltbürger aller Länder, InZ braucht Spenden!

Wie hat Ihnen unsere letzte InZ (Nr.26) gefallen?

 

Nur dank einer unerwarteten großzügigen Unterstützung einigen Freund-innen der InZeitung konnten wir die vollständige Ausgabe herstellen! Unser Geld hätte höchstens für eine sehr gekürzte Version gereicht, das wäre ausgerechnet bei dieser Nummer, die Rechtspopulismus zum Schwerpunkt hat, sehr schade gewesen. Solche Beiträge wie das Gespräch mit der Frauenbeauftragten darüber, wie man Gewalt gegen Frauen besser verhindert, oder Berichte und Analyse über rechtpopulistische Einstellungen bei MigrantInnen konnten nun unter anderem gedruckt werden. Wir bekommen viel positives Feedback für die Nummer 26, die ohne viel Glück, vielen Sonderschichten und Werbung so nicht möglich wäre.

 

Es handelt sich dabei um ein strukturelles Problem: Der jährliche städtische Zuschuss von 30.000 Euro für 3 erscheinende Nummern reicht der InZeitung nicht. Eine Nummer der InZeitung kostet etwa12.500 Euro und es sind etwa 7.500 Euro, die für die dritte Nummer fehlen. Dazu kommen laufende Kosten und andere Tätigkeiten, so wie z.B. unsere Journalismuswerkstatt, die das Ziel hat, mit der Ausbildung von jungen Migrant-Innen und  Migrantenkinder mehr Vielfalt in den Medien zu erreichen. Wir bemühen uns natürlich erfolgreich auch zusätzliche Gelder durch entsprechende Anträge zu erhalten, trotzdem haben wir dieses Jahr gemerkt, wie unmittelbar und dringend wir zusätzliche Spenden brauchen.

 

Unterstützen Sie mit Ihrer Spende Migrant-innen als Akteure in den Medien! 

Mit einer Spende ab 100€ tragen Sie aktiv zur Mitfinanzierung der dritten Ausgabe bei.

Auch jeder kleine Beitrag hilft die InZeitung so wie sie ist zu erhalten:

Spendenkonto: InForum e.V.

Stadtkasse Freiburg

IBAN DE55 6805

0101 0013 3881 59

BIC FRSPDE66XXX

Unterstützt Eure lokale, nicht-kommerzielle, participative interkulturelle Zeitung die so, einmalig in Deutschland ist, und ladet auch Eure Bekannten ein, einen solidarischen Beitrag zu leisten.

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von Viktoria Balon

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InZ N26 erschien am 7.Dezember

Sie wird als Beilage des Amtsblattes allen Freiburger Haushalten zugestellt und auch bei der Bürgerberatung im Rathaus-Freiburg kostenlos erhältlich.

Gastfreundschaft

Wie wird er in verschiedenen Zeiten wahrgenommen? Wie leben wir heute:  Entscheiden wir uns für Abschottung oder Offenes Haus? Was hat es mit geflüchteten Menschen zu tun?

 

Darüber erfahren Sie mehr in unserem Schwerpunkt.

In der Nummer 24 lesen Sie auch:

Ein Gespräch mit der Frauenbeauftragte Simone Thomas, die  beim Thema Gewalt für Ursachenbekämpfung statt Symptombehandlung  plädiert, Portrait der russischen Biologin Daria Onichtchouk, und die Geheimnisse des beliebtesten Gerichts der arabischen Welt

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von Viktoria Balon

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Rechtspopulistische Einstellungen und Propaganda in Medien und Sozialen Medien

Workshop und Diskussion

Am Samstag, den 24.11.2018, 11:00-13:30 Uhr, bei Rosa Hilfe, Adlerstraße 12

 

-Was kann man dagegen tun

-Wie erkennt man Fake News und Propaganda

- Wie weist man Widersprüche in ihren Aussagen und der Sündenbock-Politik auf

Rechtspopulistische Einstellungen konzentrieren nicht allein auf bestimmte politische Parteien oder Gruppen und deren Ideologien, sondern sie sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen und verbreitet. Die Spannungsfelder der heutigen Gesellschaft verlaufen keineswegs zwischen so genannten Mehrheitsbevölkerung und den Minderheiten. Die Grenzlinien kreuzen alle Schubladen, die man sich vorstellen kann

Im Workshop geht es anhand konkreter Beispiele in erster Linie darum, wie man rechtspopulistische Einstellungen in den Medien und Social Media erkennt und wie man mit rechter Propaganda und Hassrede bekämpfen kann. Weiterhin geht es darum, warum MigrantInnen nicht nur Zielscheibe, sondern auch Empfänger oder manchmal sogar Mitgestalter der rechtspopulistischen Propaganda sein können. 

Anmeldung

 inzeitung@googlemail.com

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von Viktoria Balon

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Diskussionsrunde InForum

Mittwoch 10. Oktober

Für die Planung der 26. Nummer der InZeitung InForum Leser*innen und Autor*innen zur Diskussionsrunde wurden   am  10. Oktober um 19:00 Uhr im Treffpunkt eingeladen.Dort wurde  das Thema der nächsten Nummer  (7.12) gewählt:   Gastfreundschaft, Es wurde aber nicht nur über Gastfreundschaft und Solidarität, sondern auch über Schließungstendenzen und rassistischen, autoritären und populistischen Einstellungen auch unter Migranten unter dem Einfluss von deutschen und globalen Rechtspopulismus berichtet. 

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von Viktoria Balon

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INZ N 25 erscheint am 14.September

Sie wird als Beilage des Amtsblattes allen Freiburger Haushalten zugestellt und auch bei der Bürgerberatung im Rathaus-Freiburg kostenlos erhältlich.

 

DIE FÜNF SINNE

 

bestimmen unsere Wahrnehmung der Realität, die sich von Kultur zu Kultur und von Mensch zu Mensch unterscheidet.

Darüber erfahren Sie in unserem Schwerpunkt.

 

 

 

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von Viktoria Balon

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inz N 24 erschien am 27.April

Sie ist am Infopoint im Rathaus zu finden.

Der öffentliche Raum von
der Antike bis heute. Wie wird er in verschiedenen
Gesellschaften wahrgenommen? Neue
Plätze, alte Denkmäler und
ein Haus der Träume in Freiburg.
Darüber erfahren Sie mehr in unserem Schwerpunkt : Freiräume

 

In der Nummer 24 lesen Sie auch:
Portarit von Fadi Mhawesch aus Syrien und von Freiburger Emil Günnel, der
in Wiwillí (Nicaragua) gut integriert ist, ein Brief an den noch nicht gewählten Oberbürgermeister,

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von Viktoria Balon

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Ein Radiofeature über die InZeitung von Andrea Edler

Die Sendung ""Sind Vorurteile eigentlich typisch? Wie die Freiburger InZeitung den

interkulturellen Dialog fördert“,  wird mit dem Erscheinungstag unser neuen

Ausgabe  , am 21. April, um 10 Uhr 05 im Tandem bei SWR 2 laufen und hinterher als Podcast

zur Verfügung stehen. 

SWR-Podcast: http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/tandem/swr2-tandem-sind-vorurteile-eigentlich-typisch/-/id=8986864/did=19170800/nid=8986864/sdpgid=1398725/r9a0fi/index.html

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von Viktoria Balon

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inz N21 kommt am 21. April

Die InZeitung N21kommt am Freitag, 21.April mit dem Amtsblatt in jeden  Briefkasten! Sie ist auch am Infopoint im Rathaus zu finden.

 

Alle sprechen über Krisen, wir sprechen über Frühling und Neuanfänge.

Wieso?

Darüber erfahren Sie mehr in unserem Schwerpunkt.

http://inzeitung.de/aktuelles/inz21.php

 

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von Viktoria Balon

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InFORUM

Leserinnen und Leser,



Wir möchten Sie herzlich zum nächsten InForum

zu der Planung der nächsten Nummer der InZeitung einladen,

 

Wann:

am Donnerstag, den 2. Februar 2017 von 19:00 bis 21.00 Uhr.

Wo:

Haus der Jugend

Freiburg,  Uhlandstraße 2
Raum 36

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von Viktoria Balon

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Eingkeit und Kraft und Frieden. Foto: kwasibanane

VORGESCHOBENE SORGEN

 

Interview mit Literaturwissenschaftler und Kulturtheoretiker  Klaus Theweleit

 

Das Interview mit Klaus Theweleit kam im Rahmen des 1. Philosophie Festivals der InZeitung Ende Oktober zustande.

In gedruckter Form ist es für die Nummer 21 geplant, die im Frühjahr 2017 erscheinen wird.

Wir haben in der Redaktion lange überlegt, ob und wie wir auf die jüngsten Ereignisse und die Berichterstattung in den Medien reagieren sollen, und auf die nicht selten rassistischen Grundhaltungen oder zumindest Untertöne in der deutschen Medienlandschaft.

Wir sind erschrocken von den Wahlerfolgen der AfD und anderer Populisten, hier bei uns wie auch auf der Weltbühne. Aber auch in Freiburg, das zu Unrecht von Medien wie dem Spiegel als "Idyll" bezeichnet wird, begegnen uns derzeit eine immer lauter werdende rechtspopulistische Rhetorik, längst überholt geglaubter Nationalismus und dumpfer, unreflektierter Rassismus.

Schließlich haben wir uns dazu entschlossen, statt einer eigenen Stellungnahme einen klugen Kopf - und einen Freiburger - zu Wort kommen zu lassen, indem wir das Interview mit Klaus Theweleit jetzt bereits veröffentlichen.

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von Viktoria Balon

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Wir Sind 20!

Nummer 20 erscheint am 2. Dezember 2016

Präsentation der 20. Ausgabe der InZeitung auf dem Philosophie-Festival

 Geburtstage müssen gefeiert werden: Die 20. Ausgabe der InZeitung wird in Rahmen des Philosophie-Festivals 'Von Werten und Identitäten' präsentiert.

 Von 17 Uhr bis 19 Uhr werden zum Thema des Festivals passende Texte von AutorInnen vorgelesen, im Anschluss gibt es eine Diskussion in gemütlicher Runde bei einem Glas Wein und Musik.
Danach um 20 Uhr findet eine spannende und hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion statt, zu der wir Euch auch noch einmal herzlich einladen!

 

 

Weingut Andreas Dilger Urachstr. 3

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von Viktoria Balon

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Von Werten und Identitäten : Interkulturell-philosophisches Festival der InZeitung

Von Werten und Identitäten
Interkulturell-philosophis
ches Festival der InZeitung

26.11.2016
um 17 Uhr und um 20 Uhr im Weingut Andreas Dilger, Urachstr. 3

Wovon reden wir eigentlich genau, wenn wir über Migration und Werte sprechen? Auf welche Werte berufen wir uns und wie wurden und werden diese ausgehandelt? Hier ist die Philosophie gefragt, als Disziplin, die sich mit existentiellen Fragen auseinandersetzt und Begriffe grundsätzlich klärt.

Die Debatte in Politik und Medien bewegt sich zwischen den Polen des Eigenen und des Fremden, zwischen Mitgefühl und der Angst vor Überforderung. Dabei werden durchaus grundsätzliche Fragen über unser gesellschaftliches Zusammenleben aufgeworfen. Mit diesen und weiteren Fragen nach globaler Verantwortung, Identität und Universalität beschäftigt sich das Festival 'Von Werten und Identitäten' – nachmittags in kurzen Texten beim Philosophie-Slam, abends mit einer internationalen Podiumsdiskussion mit zeitgenössischen PhilosophInnen.

17 Uhr: Philosophie-Slam: kurze Texte zum Thema, die sich experimentell in der Gattung „Populäre Philosophie“ versuchen. Im Anschluss dann Diskussion in gemütlicher Runde bei einem Glas Wein.

20 Uhr: Podiumsdiskussion zu Migration und Werten mit Dr. Stefania Maffeis (FU Berlin), Prof. Dr. Andreas Urs Sommer (Uni Freiburg) und Prof. Dr. Magnus Striet (Uni Freiburg)

Moderation: Prof. Dr. Hans-Helmuth Gander (Direktor des Husserl-Archivs und Dekan der Philosophischen Fakultät an der Universität Freiburg) und Alexander Sancho-Rauschel (Redakteur der InZeitung, Pressereferent in Freiburg und Emmendingen)

Kuratorin: Dr. Barbara Peron

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von Viktoria Balon

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InForum am Donnerstag, 13. Oktober 2016, 19 – 21 Uhr

Haus der Jugend, Uhlandstraße 2, Raum 3

Liebe FreundInnen und LeserInnen der InZeitung,

wir möchten Sie/Euch zum InForum und zur Planung der Nummer 20 der InZeitung einladen. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Unterstützung, Kritik und gute Ideen.

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von Jaakko Kacsoh

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Foto: Barbara Peron
Marie, Laura, Nikita und Jaakko

Journalismuswerkstatt der Inzeitung

Die ersten Absolventen stellen sich vor

Die InZeitung-Journalismuswerkstatt gibt jungen Menschen mit Migrationserfahrung die Möglichkeit, den Beruf des Journalisten zu erschnuppern und in der Medienwelt Fuß zu fassen.Was wir in den Workshops und Praktika der ersten zwei "Semester" gelernt haben, kann man hier und in der neuen Ausgabe der Inzeitung lesen.

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von Viktoria Balon

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reisende
foto sveta

inz N19 kommt am 9. September

Die inzeitung N19 kommt am Freitag, 9.September mit dem Amtsblatt in jeden Biefkasten! Sie ist auch am Infopoint im Rathaus zu finden.

Immer mehr Menschen sind immer unterwegs, reisen von Land zu Land, um persönliche oder berufliche Ziele zu realisieren. Ist ein Lebensstil auf Achse heute also besser anerkannt? Darüber erfahren Sie mehr in unserem Schwerpunkt.

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von Viktoria Balon

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InFORUM- ALLE SIND EINGELADEN

 

Wir möchten Sie/ Euch herzlich zum nächsten InForum
zu der Planung der nächsten Nummer der InZeitung einladen,

Wann:
am Mittwoch, den 6. Juli 2016 von 19:00 bis 21.00 Uhr.InForum- Alle sind eingeladen

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von Viktoria Balon

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InZeitung bekommt SC- Fair ways Förderpreis!

Kaum von Berlin gekommen, bekommen wir noch einen Preis. Immer noch nicht genug Geld für die dritte Nummer, aber jetzt werden wir es doch sehr wahrscheinlich schaffen: Drei Nummer im 2016. Und natürlichist es eine große Ehre und Freude für die Redaktion. Danke!
Hier die Preisverleihung im Schwarzwald-Stadion

 

Zur Saison 2011/2012 hat der SC Freiburg ein neues Sponsoring-Angebot in sein Portofolio aufgenommen:  „FAIR ways - Wir übernehmen Verantwortung“. Es werden Partner gesucht, die sich wie der SC Freiburg aktiv dem Thema Nachhaltigkeit stellen: im Bereich Bildung und Ausbildung oder beim Engagement für die Umwelt und den Klimaschutz.

 

http://blog.inforum.info/files/dateiordner/bilder/aktuelles/InPreis/FotoBeitrag2.JPG

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von Viktoria Balon

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Auszeichnung für Projekt InZeitung im Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" 2015

Am 23. Mai wurden die 65 Preisträger im bundesweiten Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2015 in einem feierlichen Festakt in Berlin geehrt und ausgezeichnet. Darunter auch das Projekt InZeitung des Vereins InForum e.V..

 

Die InZeitung wurde von Menschen gegründet, die mit Themen rund um Migration aus eigener Erfahrung vertraut sind. Sie bringt die Meinung der Migrantinnen und Migranten und der Menschen mit Migrationshintergrund in den Vordergrund und setzt sich engagiert gegen Fremdfeindlichkeit, sowie Antisemitismus und Homosexuellenfeindlichkeitein ein. Dafür wurde sie in dem öffentlichen Festakt in Berlin ausgezeichnet und für das vorbildliche Engagement gewürdigt.

 

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von Stefan Wyszkowski

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Zurueck am Schreibtisch

 

hei meine lieben Leserinnen und Leser 

Meine Flaschenpost hat endlich die Kuesten Deutschlands erreicht.

Lange Zeit verschwunden, wieder aufgetaucht, mit vielen Neuigkeiten im Gepaeck.

Seit mehreren Monaten gab es nichts zu Hoeren von mir, doch das Schweigegeluebde soll jetzt gebrochen werden.

viel Spass mit meinem neuen Beitrag 

Stefan 

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von Stefan Wyszkowski

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Aktuell

länger gabs nichts zu hören

doch passiert ist dennoch was

ein kurzes update um euch auf dem aktuellen stand der dinge zu bringen

viel spaß

 

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von Stefan Wyszkowski

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Tropical culture

Hallo liebe Leudz

ich gebe euch einen kleinen Einblick in die paraguayische Kultur

Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen

 

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von Manana Baramidze

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Warum ich das Wort „Heimat“ ermorden möchte

InZ Debatte

Kaum ein anderes Wort ist mit derartigen kontroversen Inhalten beladen, wie das Wort „Heimat“. Es ist alles und nichts. Es stellt sich die Frage, ob etwas, was alles und gleichzeitig nichts ist, was sich permanent in seiner Form und in seinem Inhalt wandelt, etwas konkretes sein kann. Etwas zu dem man eine lebenslange Bindung aufrecht erhalten sollte?

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von Stefan Wyszkowski

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Warum Orwell recht hat und die Gedanken nicht so frei sind, wie die Kirche sagt

Hei meine lieben Leser heute wurde ja ein Beschluss über vorrätige Datenspeicherung verabschiedet.

Ich habe darauf gleich einen Artikel schreiben müssen.

Ich erläutere ein paar Aspekte dieser Art von Politik und will euchh damit motivieren zu überlegen in welchem Staat ihr in Zukunft leben wollt und was für Auswirkungen eine solche Politik auf uns haben kann.

Denn "Freiheit ist das Recht anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen" ( George Orwell)

 
 

Viel Spaß

 

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von Stefan Wyszkowski

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Heiße News

Heiße News aus Paraguay.

Nachdem ihr länger nichts mehr von mir gehört habt und ich inzwischenzeit was erlebt habe bereichere ich euch mit nun mit ihnen.

Viel Spaß dabei

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von Stefan Wyszkowski

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Was es heißt Mensch zu sein ?

Ein kleiner Diskurs meinerseits über "Was es heißt ein Mensch zu sein".

Ich wurde von einem Video, welches ich heute Morgen sah inspiriert.

Es hat mich zum Nachdenken gebracht.

Ich wünsche euch viel spaß beim lesen und kommentiert was ihr davon haltet bzw was es für euch heißt.

 

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von Stefan Wyszkowski

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paraguay wappen

hola, como estas ?

hola meine lieben leser ich bin seit freitag in paraguay.

ich schildere kurz meine bisherigen erfahrungen.

viel spass oder pasalo bien

 

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von Stefan Wyszkowski

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Warum Chlorhühnchen nicht schmeckt

Das Volk und die Parlamentarier sind seit geraumer Zeit am schwitzen.

Ein neues Virus namens TTIP wurde endeckt. Es hat sich durch die Hintertüre eingeschlichen, als wir gerade mit dem Zelebrieren der WM oder Silvester beschäftigt waren.

Man bemüht sich seit geraumer Zeit ein Gegenmittel zu finden, wobei sich herausgestellt hat, dass das beste Gegenmittel "wir", das Volk selbst sind.

Ich erläutere euch was TTIP genau ist, worum es geht und wie ihr euch gegen den Virus schützen könnt.

 

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von Svetlana Boltovskaia

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KARAWANE DER HOFFNUNG: Film, Regie: Jürgen Dettling und insgesamt 25 Jugendliche
KARAWANE DER HOFFNUNG: Film, Regie: Jürgen Dettling und insgesamt 25 Jugendliche

Karawane der Hoffnung - Film von und mit minderjährigen Flüchtlingen aus Freiburg und Umgebung

Regie: Jürgen Dettling und insgesamt 25 Jugendliche
Deutschland 2014 | 100 Min.
"Karawane der Hoffnung" ist ein abendfüllender Film, den unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus der Region Freiburg mit professioneller Unterstützung gemacht haben. In Doku- Szenen, Interviews und kleinen Spielfilmen erzählen sie über ihre schwierige Flucht, ihr Leben in Deutschland, ihre Hoffnungen, Sorgen und Träume. Das Film- und Kunstprojekt wurde von Black Dog Jugendbildung e.V. in Zusammenarbeit mit dem Christophorus Jugendwerk und der Erich- Kiehn- Schule (Oberrimsingen) realisiert.
Veranstalter: Kulturamt der Stadt Freiburg, Migrantinnen-und Migrantenbeirat der Stadt Freiburg und Kommunales Kino im Rahmen von stattGeschichten - Freiburger Migrationsgeschichte.

Kommunales Kino, Urachstr. 40, 79102 Freiburg
Mittwoch, 21.01.2015 19:30
Freitag, 23.01.2015 17:30
Montag, 26.01.2015 20:00

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von Svetlana Boltovskaia

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Familie Ametovic aus Serbien in Freiburg, Foto: Walter Echt
Familie Ametovic aus Serbien in Freiburg, Foto: Walter Echt

Familie Ametovic wurde abgeschoben - Kundgebung in Freiburg am 21.01.2015 um 18:00 Uhr

In der Empörung über PEGIDA gehen wohl die realen Handlungen der Verantwortlichen etwas unter:
Familie Ametovic wurde gestern abgeschoben (Mutter mit ihren sechs Kindern aus Freiburg).
Trotz Krankheiten der Kinder, trotz vorhandener Öffentlichkeit von Presse etc.

Dazu gibt es heute eine Tag x+1 Kundgebung
21. Januar | 18 Uhr | Rathausplatz | Kundgebung gegen Abschiebungen

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von Thomas Witthold

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je suis charlie
je suis charlie

je suis charlie

von Stefan Wyszkowski

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stefan wyszkowski

Auf der anderen Seite der Welt

Freiburger Bobbele unterwegs in der Welt

Ich stelle mich und mein Vorhaben kurz vor und werde euch mit spannenden Reiseberichten über meinen Auslandsaufenthalt informieren. Meine Bloggeinträge sind für alle Naseweisen, Weltoffenen,Kulturinteressierten, Jugendlichen, die nach Inspiration suchen, Menschen, welche authentischen Reiseberichten zugetan sind und jeglichen Interessierten.

Viel Spaß beim Lesen

und im Vorraus schon mal einen guten Rutsch

 

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von Viktoria Balon

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War es nötig?
War es nötig? Foto: Viktoria Balon

Über Unnötige Dinge

Die  Seite des Projektes InMedien wird immer voller und vielseitiger.

Die größte Anzahl von Beiträge steht heute unter der Rubrik Unnötige Dinge:

 

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von Svetlana Boltovskaia

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Feuerwerk, Foto: Birgit Winter, pixelio

InPreise für die Gewinner des Wettbewerbs

Die Gewinner unseres InPreis-Wettbewerbs die RDL-Jugendredaktion "Freistunde FM" (der beste Media-Beitrag) und Felicitas Willmann (der beste Foto- und Textbeitrag) können in dieser Woche ihre InPreise abholen, das sind Gutscheide für Mediamarkt für 75 Euro! Bitte Kontakt mit der Redaktion per Email, Blog oder Telefon aufnehmen!

Außerdem werden Fotos, Texte und weitere Infos zu Preisgewinnern und Autoren, deren Beiträge ein lobende Erwähnung bekommen haben, in der kommenden Ausgabe der InZeitung veröffentlicht.

Eine ausführliche Begründung, warum diese Beiträge ausgewählt wurden, kommt hier morgen!

Danke an alle, die mitgemacht haben!

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von Svetlana Boltovskaia

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Flüchtlinge aus Serbien in Freiburg, Foto: Walter Echt
Flüchtlinge aus Serbien in Freiburg, Foto: Walter Echt

Frau Ametovic und ihren Kindern droht noch immer die Abschiebung

InForum bekommt einen neuen Beitrag von Walter Echt zur Situation einer Flüchtlingsfamilie aus Serbien

Walter Echt:

Frau Ametovic ist am 8. August 2013 mit ihren kleinen Kindern nach Deutschland eingereist und stellte einen Asylantrag, der mittlerweile rechtskräftig abgelehnt wurde. Ein Asylfolgeverfahren schützt derzeit noch vor einer Abschiebung.
Frau Ametovic kommt aus Nis/Serbien und lebte dort in einer informellen Roma-Siedlung Crvena Zvezda. In der Siedlung gibt es weder eine Wasserversorgung noch eine Kanalisation. Seit Juli 2013 auch keinen Strom mehr. Frau Ametovic lebte mit ihren Kinder in einer desolaten Unterkunft ohne Toilette und Wasseranschluss. Mit einem Holzofen wurde gekocht und geheizt. Wenn kein Geld vorhanden war, blieb der Ofen kalt, auch im Winter. Die Kinder Dejan, Stiven, Andrijan, Ervin und Valerjia waren immer wieder sehr krank... Das Schlimmste für Frau Sadbera Ametovic war, wenn sie für die Kinder kein Essen hatte. Oft mussten die Kinder mit Hunger einschlafen...

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von Svetlana Boltovskaia

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Sieger, Foto: Jens Bredehorn, pixelio
Sieger des InPreis-Wettbewerbs

InPreis - Sieger unseres Wettbewerbs

Die Jury hat am 2. Dezember die InPreis-Sieger ausgewählt

Einen ganz herzlichen Dank an alle, die uns ihre Wettbewerbsbeiträge geschickt haben! Jetzt ist es soweit. DIe Jury traf sich am 2. Dezember und einigte sich nach einer langen und spannenden Disskussion über die Gewinner. Da wir sehr unterschiedliche Beiträge (Film, Hörspiel, Interviews etc.) erhielten, entschieden wir uns Preise (Gutscheine für Mediamarkt) und lobende Erwähnungen für zwei Hauptkategorien zu vergeben:

  • der beste Media-Beitrag (Video und Audio)
  • der beste Foto- und Textbeitrag

hier geht es nun zu unseren Siegern:

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von Svetlana Boltovskaia

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InPreis Wettbewerb

Morgen ist es soweit - Die Sieger des Wettbewerbs werden ernannt!

Die InPreis Jury trifft sich morgen, am 2. Dezember 2014, um die Sieger des Wettbewerbs auszuwählen

Es ist soweit! Trotz der kurzen Zeit haben wir zahlreiche Wettbewerbsbeiträge erhalten und sie hier veröffentlicht. Wir haben mehrere Texte, Fotocollagen, drei Radiobeiträge, darunter ein Feature und ein Hörspiel, sowie einen Film bekommen. Darauf freuen wir uns sehr! und bedanken uns bei allen, die an unserem Wettbewerb teilnehmen!

Morgen trifft sich die Jury, um in einer Disskussion die Beiträge zu bewerten und die Sieger zu nennen.

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von Svetlana Boltovskaia

von Svetlana Boltovskaia

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von Svetlana Boltovskaia

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Roma-MigrantInnen treffen auch in Frankreich auf Diskriminierung und schlechte Lebensbedingungen, Foto: alle-bleiben.info - Allegra Schneider, RDL

InPreis - Ein neuer Beitrag: Feature "EU-BürgerInnen zweiter Klasse?" von Matthieu Cuisnier, 26 Jahre alt

Feature "EU-BürgerInnen zweiter Klasse? Rumänische und bulgarische Roma in Frankreich" von Matthieu Cuisnier, RDL

Feature "EU-BürgerInnen zweiter Klasse? Rumänische und bulgarische Roma in Frankreich" von Matthieu Cuisnier, RDL

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von Svetlana Boltovskaia

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Film als Wettbewerbsbeitrag zum InPreis - Interview mit den Sprachstudenten des Goethe–Instituts

InPreis - Ein neuer Betrag: Film mit den Sprachstudenten des Goethe–Instituts

Ein Film mit den Sprachstudenten des Goethe–Instituts wurde als Wettbewerbsbeitrag eingereicht!

Wir, die Redaktion des InBlogs, freuen uns sehr, dass wir das Goethe–Institut Freiburg als Wettbewerbsteilnehmer gewinnen konnten! Saskia Weissenberger, 23 Jahre alt, und Rebecca Single, 24 Jahre alt, beide Studentinnen für Kommunikationsdesign an der hKDM Freiburg, drehten diesen Kurzfilm mit den Sprachstudenten, und wir sind glücklich, ihn hier präsentieren zu dürfen!

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von Svetlana Boltovskaia

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Kulturenschwarm - Fotocollage von Marie Rapp
Kulturenschwarm - Fotocollage von Marie Rapp

InPreis - Ein neuer Beitrag: "Kulturenschwarm" von Marie Rapp, 18 Jahre alt

Wettbewerbsbeitrag zum InPreis - Fotocollage von Marie Rapp

Betrachtet man das Bild, erkennt man zunächst einen prächtigen Vogel. Der Vogel ist aus einer Fotocollage aus Fotos, welche verschiedene Orte der Welt aufzeigen.

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von Reinhardt Jacoby

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Kultur ist eine Blume. Fotocollage von Felicitas Willmann
Kultur ist eine Blume. Fotocollage von Felicitas Willmann

InPreis - Ein neuer Beitrag: "Kultur ist eine Blume" von Felicitas Willmann, 19 Jahre alt

Wettbewerbsbeitrag zum InPreis

Fotocollage von Felicitas Willmann

Ein Wettbewerbsbeitrag zum InPreis

Mein erster Gedanke bei dem Thema kulturelle Vielfalt war Gemeinschaft trotz Unterschiede. Meine erste Überlegung war, was verbindet denn alle Kulturen miteinander? Die Natur. So bin ich auf das Blumenmotiv gekommen. gekommen.

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von Svetlana Boltovskaia

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"Freiburgerinnen aus aller Welt" von Caterine Hinestroza Torres
"Freiburgerinnen aus aller Welt" von Caterine Hinestroza Torres

InPreis - Ein neuer Beitrag: Adventskalender von Caterine Hinestroza Torres, 28 Jahre alt, aus Kolumbien

"Freiburgerinnen aus aller Welt" von Caterine Hinestroza Torres

Caterine Hinestroza Torres ist 28 Jahre alt,kommt ursprünglich aus Kolumbien und lebt seit dem November 2011 in Deutschland.

In Freiburg gibt es eine bunte Vielfalt. ‚Freiburgerinnen aus aller Welt‘ ist daher eine Gruppe von Frauen die aus verschiedenen Gründen hier gelandet sind. Sie haben verschiedene Berufe, manche sind zum Beispiel Mütter oder auch Unternehmerinnen. Die Freiburgerinnen aus aller Welt haben gemeinsam ein schönes Projekt für die Weihnachszeit vorbereitet. Aus vielen unterschiedlichen Traditionen wurde für eine typisch deutsche Tradition, dem Adventskalender, geschöpft.

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von Svetlana Boltovskaia

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von Svetlana Boltovskaia

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InPreis - Ein neuer Beitrag: "Russendisko und Rotfront" von Kseniya Manchak, 27 Jahre alt, aus der Ukraine

Kunst als gesellschaftliche Teilhabe, von Kseniya Manchak

Kseniya Manchak ist 27, kommt aus der Ukraine und lebt seit 2 Jahren in Deutschland. Bis vor kurzen wohnte sie in Freiburg. In dieser Zeit machte sie ein Praktikum beim Radio Dreyeckland in Freiburg. Jetzt arbeitet sie bei einem Call-Center in Berlin und wartet auf einen Studiumplatz als Journalistin. Mit ihrem Beitrag "Russendisko und Rotfront: Kunst als gesellschaftliche Teilhabe" will sie die Wichtigkeit der gesellschaftlichen Teilhabe von Migranten-Künstlern zeigen.

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von Svetlana Boltovskaia

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InPreis - Ein neuer Beitrag: "Ein Selbstbildnis" von Melissa Rahmani, 20 Jahre alt, aus Freiburg

Melissa Rahmani ist 20 Jahre alt und bewirbt sich für den InPreis mit ihrem Text

Wir gehen mit meiner Freundin jeden Mittwoch Karaoke singen und mögen es, Menschen mit bestimmten Aktionen zu provozieren, also gesellschaftliche Normen ein bisschen anzuzweifeln und aufs Korn zu nehmen wie beispielsweise mit unserem Stil (ich trage immer roten Lippenstift) oder unseren Klamotten (ich hab auch so einen 80er Jahre Mantel)
Ich singe gerne laut auf der Straße und lache viel (für manche zu viel).

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von Svetlana Boltovskaia

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InPreis - Ein neuer Beitrag: Rotkäppchen

Ein Märchen in fünf Sprachen in zwei Minuten von Sahra Dias, 28 Jahre alt, und Teresa Habla

Wie kann man eine Geschichte in vielen Sprachen ohne Übersetzung erzählen? Diese Frage haben sich Sahra und Teresa gestellt. Und so haben sie folgendes Konzept entwickelt.

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von Svetlana Boltovskaia

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Fliegen, Foto:  wikimedia_commons
Fliegen

InPreis - Ein neuer Beitrag: Das Hörspiel "Was braucht es zum Fliegen?" der RDL-Jugendredaktion "Freistunde FM"

Was braucht es zum Fliegen? - Ein Hörspiel der Jugendredaktion Freistunde FM

Vier Außenseiter und eine Katze auf dem Flughafen...

Der harte Gangsterrapper und die einsame Oma, der stummer Junge und die coole Songwriterin. Alle im Kampf mit den äußeren Bedingungen und mit sich selbst. Und auf der Suche nach ihren Träumen.

In einem Zeltlager in den Sommerferien haben Mitglieder der Jugendredaktion Freistunde FM sich mit Fragen von gesellschaftlichem Ausschluss beschäftigt, Konzepte diskutiert und wieder verworfen, Rollen erarbeitet und geprobt, ein Skript und einen Song geschrieben, Krach gemacht und Geräusche gesammelt und schlussendlich ein Höspiel konzipiert und produziert.

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von Svetlana Boltovskaia

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von Svetlana Boltovskaia

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INPreis

INPreis Bedingungen

Hast du eine spannende Geschichte aus deinem Leben zu erzählen? Vielleicht hast du neulich ein cooles Foto geschossen, das du gern zeigen willst? Oder einen Songtext geschrieben? Oder bereits ein Video mit deinem I-Phone oder Handy gemacht? Oder spielst du in einer Band?

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von Viktoria Balon

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InForum Fest
Ein Beitrag von kwasibanane, 29/10/2014 | Foto: Kwasibanane

Ein Forum. Eine Lesung. Ein Fest.

Schön wars auf der Party

Im Rahmen der Interkulturellen Wochen des Migrantinnen- und- Migrantenbeirats der Stadt Freiburg.

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