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von Viktoria Balon

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InZeitung N33 Meine zehn Identitäten

InZeitung N33 erscheint am 23.04.2021!

Sie wird als Beilage des Amtsblattes Freiburg am Freitag oder Samstag allen Freiburger Haushalten zugestellt und auch bei der Bürgerberatung im Rathaus-Freiburg kostenlos erhältlich.

 

Überall auf der Welt und langsam auch hierzulande wird Mehrsprachigkeit und interkulturelle Erziehung zur Normalität. Weltweit sind nach verschiedenen Schätzungen zwischen 60 und 75 Prozent der Menschen bilingual und sprechen täglich mindestens zwei Sprachen. Darüber erfahren Sie in unserem Schwerpunkt. 

In der Ausgabe lesen Sie auch: Wie Migrant*innen in Freiburg für Demokratie in Russland und in der Türkei auf die Straße gehen, Mini-Portraits der 19 neu gewählten Beirät*innen, die die Interessen zugewanderter Freiburger*innen gegenüber der Stadt vertreten, ein Portrait der zwei Freiburger Eda Peker und Bernd Kiefer, die seit 22 Jahren im andalusischen Órgiva leben, und wie die Finnen Vappu und 1 Mai feiern.

 

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von Viktoria Balon

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Distanz und Nähe

InZeitung N31 erscheint am 17 Sie wird als Beilage des Amtsblattes Freiburg am Freitag oder Samstag allen Freiburger Haushalten zugestellt und auch bei der Bürgerberatung im Rathaus-Freiburg kostenlos erhältlich.

Corona stellt viele neue und uralte Fragen zum Verhältnis Individuum und Gemeinschaft.

Darüber erfahren Sie mehr in unserem Schwerpunkt. In der Ausgabe  lesen Sie auch: Liebe über geschlossene Grenzen, Debatten „Mehr Analog oder Digital ohne Aber“ und ein Wörterbuch in vielen Sprachen, der den globalen Corona-Humor spiegelt.

In der Rubrik „900 Jahre Vielfalt“: Eine Freiburgerin aus Bukarest als freiwillige Pflegerin, Urlaubsplanung an der Dreisam und „Du bisch wie du sprichsch“

 

Die 31. Ausgabe der InZeitung mit dem Schwerpunktthema „Distanz und Nähe“ ist ab heute online!

 

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von Viktoria Balon

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Zusammenschnitt aus dem SWR2 Feature

 
 
Zusammenschnitt aus der SWR2 Feature "Sind Vorurteile eigentlich typisch? Wie die Freiburger InZeitung den interkulturellen Dialog fördert"(von Andrea Edler, Fotocollage : Barbara Peron )
 
Hier können sie den FIlm
 
 
 
 
 
Freiburg kann auf die InZeitung stolz sein
Unterstützt Uns bei dem Beteiligungshaushalt!
 
"Freiburg braucht seine InZeitung und kann stolz auf sie sein: Als lokale, nicht-kommerzielle, partizipative und interkulturelle Zeitung ist sie einmalig in Deutschland und wurde bereits mehrfach lokal wie bundesweit mit wichtigen Preisen ausgezeichnet", -
schreibt eine Leserin Und Autorin der InZeitung, die für uns einen Vorschlag auf die Seite des Beteiligungshaushalts gestellt hat. Danke, Olena!
Mit  jedem Click hilft ihr uns die Zeitung zu erhalten und sie regelmäßiger herauszugeben.
Bitte hier uns mit likes unterstützen: 
 
 
 
 
 

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von Svetlana Boltovskaia

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KARAWANE DER HOFFNUNG: Film, Regie: Jürgen Dettling und insgesamt 25 Jugendliche
KARAWANE DER HOFFNUNG: Film, Regie: Jürgen Dettling und insgesamt 25 Jugendliche

Karawane der Hoffnung - Film von und mit minderjährigen Flüchtlingen aus Freiburg und Umgebung

Regie: Jürgen Dettling und insgesamt 25 Jugendliche
Deutschland 2014 | 100 Min.
"Karawane der Hoffnung" ist ein abendfüllender Film, den unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus der Region Freiburg mit professioneller Unterstützung gemacht haben. In Doku- Szenen, Interviews und kleinen Spielfilmen erzählen sie über ihre schwierige Flucht, ihr Leben in Deutschland, ihre Hoffnungen, Sorgen und Träume. Das Film- und Kunstprojekt wurde von Black Dog Jugendbildung e.V. in Zusammenarbeit mit dem Christophorus Jugendwerk und der Erich- Kiehn- Schule (Oberrimsingen) realisiert.
Veranstalter: Kulturamt der Stadt Freiburg, Migrantinnen-und Migrantenbeirat der Stadt Freiburg und Kommunales Kino im Rahmen von stattGeschichten - Freiburger Migrationsgeschichte.

Kommunales Kino, Urachstr. 40, 79102 Freiburg
Mittwoch, 21.01.2015 19:30
Freitag, 23.01.2015 17:30
Montag, 26.01.2015 20:00

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von Stefan Wyszkowski

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stefan wyszkowski

Auf der anderen Seite der Welt

Freiburger Bobbele unterwegs in der Welt

Ich stelle mich und mein Vorhaben kurz vor und werde euch mit spannenden Reiseberichten über meinen Auslandsaufenthalt informieren. Meine Bloggeinträge sind für alle Naseweisen, Weltoffenen,Kulturinteressierten, Jugendlichen, die nach Inspiration suchen, Menschen, welche authentischen Reiseberichten zugetan sind und jeglichen Interessierten.

Viel Spaß beim Lesen

und im Vorraus schon mal einen guten Rutsch

 

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von Viktoria Balon

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War es nötig?
War es nötig? Foto: Viktoria Balon

Über Unnötige Dinge

Die  Seite des Projektes InMedien wird immer voller und vielseitiger.

Die größte Anzahl von Beiträge steht heute unter der Rubrik Unnötige Dinge:

 

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von Svetlana Boltovskaia

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Feuerwerk, Foto: Birgit Winter, pixelio

InPreise für die Gewinner des Wettbewerbs

Die Gewinner unseres InPreis-Wettbewerbs die RDL-Jugendredaktion "Freistunde FM" (der beste Media-Beitrag) und Felicitas Willmann (der beste Foto- und Textbeitrag) können in dieser Woche ihre InPreise abholen, das sind Gutscheide für Mediamarkt für 75 Euro! Bitte Kontakt mit der Redaktion per Email, Blog oder Telefon aufnehmen!

Außerdem werden Fotos, Texte und weitere Infos zu Preisgewinnern und Autoren, deren Beiträge ein lobende Erwähnung bekommen haben, in der kommenden Ausgabe der InZeitung veröffentlicht.

Eine ausführliche Begründung, warum diese Beiträge ausgewählt wurden, kommt hier morgen!

Danke an alle, die mitgemacht haben!

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von Svetlana Boltovskaia

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Flüchtlinge aus Serbien in Freiburg, Foto: Walter Echt
Flüchtlinge aus Serbien in Freiburg, Foto: Walter Echt

Frau Ametovic und ihren Kindern droht noch immer die Abschiebung

InForum bekommt einen neuen Beitrag von Walter Echt zur Situation einer Flüchtlingsfamilie aus Serbien

Walter Echt:

Frau Ametovic ist am 8. August 2013 mit ihren kleinen Kindern nach Deutschland eingereist und stellte einen Asylantrag, der mittlerweile rechtskräftig abgelehnt wurde. Ein Asylfolgeverfahren schützt derzeit noch vor einer Abschiebung.
Frau Ametovic kommt aus Nis/Serbien und lebte dort in einer informellen Roma-Siedlung Crvena Zvezda. In der Siedlung gibt es weder eine Wasserversorgung noch eine Kanalisation. Seit Juli 2013 auch keinen Strom mehr. Frau Ametovic lebte mit ihren Kinder in einer desolaten Unterkunft ohne Toilette und Wasseranschluss. Mit einem Holzofen wurde gekocht und geheizt. Wenn kein Geld vorhanden war, blieb der Ofen kalt, auch im Winter. Die Kinder Dejan, Stiven, Andrijan, Ervin und Valerjia waren immer wieder sehr krank... Das Schlimmste für Frau Sadbera Ametovic war, wenn sie für die Kinder kein Essen hatte. Oft mussten die Kinder mit Hunger einschlafen...

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